Strasse nach Lio Piccolo

Mit dem Bike nach Venedig ging es heute noch nicht. Sascha hatte keine Zeit. Wird werden dies am Donnerstag durchführen, falls das mit dem Tauchen ins Wasser fällt.

Heute Morgen war der Wind so stark, dass auch keine Surfstunde durchgeführt werden konnte. Mit Simone machte ich also einen neuen Termin um halb vier aus, und verbrachte einen schönen gemütlichen Mittag am Strand.

Als ich dann endlich aufs Brett steigen durfte, war der Wind fast ganz weg. Zwischenzeitlich dachte ich sogar, ich blieb mit dem Surfbrett einfach stehen. Da Simone mir vertraute, durfte ich sogar ausserhalb der für Schwimmer erlaubte bereich surfen. So war ich immer zwischen 500 und 700m vom Ufer entfernt. Da draussen gab es vereinzelt sehr grosse Quallen, mit einem Durchmesser von über 30cm! Nur nicht vom Brett fallen, war meine Devise. Zwischendurch musste ich doch ins Wasser springen, da es mir im Anzug zu warm wurde. Da bei den ersten beiden Lektionen die Stunde viel zu schnell um war, buchte ich diesmal etwas länger. 90 Minuten waren dann auch optimal.

Nach dem Nachtessen sprang ich wieder einmal aufs Bike. Es ging nach Norden in die Bucht. Dort führte mich eine einzige Strasse nach Lio Piccolo. Man hat das gefühl, man fährt ins nichts. Links und rechts der Strasse war nur seichtes Wasser, in dem einige Sträucher wuchsen, die aussahen wie kleine Inseln. Durch die Abenddämmerung war es ein sehr romantisches Bild.

< Ich vermisse dich min Schatz! >